Posts by Whity

    können ja auch nicht alle 24h am tag online sein. beim krieg führen sollte man sich ebenbürtige suchen. Zum beispiel bei den top 10 weiß man das die öfter online sind.
    Ingame bin ich Mr. Schnauf - bin sehr spät eingestiegen... wer noch eine rechnung offen hat, kann gerne vorbeikommen :ritter:

    ich liebe civ 2 auf gottheit - einfach genial!!


    civ 3 war unter aller sau
    civ 4 habe ich mal wieder ausgepackt und is ohne erweiterung auf hohen schwierigkeitsstufen ziemlich krass

    das problem ist weniger die kartengröße, sondern der abstand der spieler. hier wurde (glaube ich) aber eben dieser abstand bereits vergrößert, weil es wohl für neue spieler nachteilig war (weil wenig kampferfahrung).


    nun war das aber bevor die diplomatie einsetzte. das heißt man könnte es wieder rückgängig machen und den abstand verkleinern. ich bin nur für eine leichte verringerung, denn man bekommt auch mehr probleme mit den fraktionen die sich mit der zeit hier gebildet haben und einen noch schneller wegmoschen können (ich weiß jeder kann dies durch kommunikation verhindern, aber da es trotzdem noch kein handel gibt, bleibt es willkür der allianzspieler)

    ich bin dafür die nacht künstlich zum tag werden zu lassen. es wird einfach eine riesige leuchtquelle im orbit installiert, die immer die sonnen-abgewandten seite beleuchtet. irgendwann wird durch die evolution der mensch so verändert das er: (a) nie mehr schläft oder (b) nur noch schläft

    man bemerkt immer wieder neues.
    Wieso fallen bei der Goldproduktion ebenfalls Verwaltungskosten an? Kann man die Goldprod. nicht nach der Verrechnung der Verwaltungskosten auf die Steuern addieren?
    Denn so werden die Goldressourcenfelder ja noch unattraktiver. Ich habe gerade eine Goldproduktion von ~1000 Einheiten und mit Verwaltungskosten von 20% gehen immerhin 200 Gold aus der Produktion "verloren".


    Grüße

    in der Hilfe zu Stadtkampf steht:


    "Befindet sich eine Armee des Stadthalters selber auf dem Stadtfeld, wird diese beim Angriff automatisch zur Stadtverteidigung hinzugefügt.
    Auf Stadtfeldern kann es keine Feldkämpfe geben."


    Insofern werden alle deine Armeen zur Stadt hinzugefügt und kämpfen dann als Verteidiger mit. Das heißt die stärkste Einheit verteidigt zuerst - sehr unwahrscheinlich das dies Kanonen sind.


    Tut mir sorry, aber das was du meinst ist wenn ein dritter (Verbündeter/Friedenspartner von dem Stadtbesitzer) auf dem Stadtfeld steht.

    da würde ich das gute alte SDI auf die gesamte Stadtreichweite erweitern - heißt die CMs können keine Minen mehr wegsprengen.
    Falls die CM verbessert wird hinsichtlich Feldausbau zerstören, dann fordere ich das Anheben der Ressourcenkosten der CM bzw. wieder mal die Forderung nach einer Wahrscheinlichkeit beim Bombardieren.


    Also: am Besten erstmal alles beim Alten lassen -> gibt wichtigeres!

    noch ne Variante wäre unpassend, weil man ja nicht in die Zukunft schauen kann und somit wahrsch. immer die "absolute" Kapitulation verlangt wird.
    Wenn die Kapitulation automatisch die Kriege gegen Alliierte unterbindet, dann könnte der Unterlegene evtl. auch Vorteile daraus ziehen, weil es einen gibt der ihn eigentlich fertig machen wollte und er somit nichts mehr befürchten muss.


    Eine Lösung zu finden ist wirklich kompliziert. Da müsste einige neue Optionen her.

    Ich sehe gerade ein Dilemma der jetzigen Diplomatie. Wenn ein Spieler vor einem anderem kapituliert und dieser einwilligt, kann der Sieger keinen Einfluss mehr auf den Verlierer üben. Der Kapitulierte kann somit später alle Alliierten der Siegermacht angreifen, ohne das die Siegermacht ihn unterbinden kann.



    Sollte man eine Kapitulationsannahme rückgängig machen können?
    Sollten die Alliierten der Siegermacht ebenfalls unangreifbar nach einer Kapitulation sein?


    Ist jetzt kein Thema immenser Wichtigkeit, aber dennoch diskutierbar.