Oja, endlich mal wieder ein sinniges Thema,
Die beisen sind mittlerweile 4 Jahre alt (zum Zeitpunkt des Fotos gerade 1 Jahr).
(This term was hidden for guests and not activated Users. To be able to read it you should register!)
Katzen haben wir natürlich auch, ohne die gäbs Ratten. Wundersamer weise verstehen sich Huskys und Katzen aufs Beste, was gerade bei nordischen Hunderassen eine Seltenheit ist.
Leider gekommt man es als normaler Hundebesitzer seit geraumer Zeit bei uns immer schwieriger gemacht von den Mitmenschen.
Es gibt gleich 4 Gruppen die, jeder auf seine Art und im eigenen Interesse, meinen einem als Hundebesitzer einen Strick drehen zu können:
1. Hundehasser, die niemals im Leben einen Pfennig für Feldwegeunterhalt und Grundsteuer zahlen, aber meinen ihnen gehören die Wirtschaftswege und mit Anzeige drohen.
2. Jäger, die mittlerweile dann schon einen ausgesprochenen Jagdtrieb am Hund erkennen wenn dieser einfach nur am Boden schnüffelt und mit Abschuss drohen.
3. Unausgelastete Tierschützer, denen mein Hundegespann (ich betreibe mit denen ab und zu Hunderoller, oder Fahrrad) ein klarer Verstoss gegen den Artenschutz erscheint und mit Veterenäramt drohen.
4. Andere Hundebesitzer die nicht wollen, dass lebensfrohe Hunde mit ihren bedauernswerten Emotionskrüppel spielen oder überhaupt Kontakt haben und mit Knüppel und Messer drohen.
Alles in allem sind meine Frau und ich der MEinung, dass es in Deutschland seit ca. 10 Jahre nurnoch Probleme macht Hunde zu halten und dabei Spass zu haben. Auf der einen Seite wurde der Hund zum Statussymbol, auf der anderen Seite Objekt, oder Ventil des angestauten Hasses, der allgegenwärtig in Deutschland heranwächst.
Es werden wohl unsere letzten Hunde sein. Mir bescherts zwar eine Menge Gründe pysische Auseinandersetzungsmöglichkeiten (sofern es keine Zeugen gibt), aber meine Frau packt das nervlich halt nicht mehr.